• Prinz Harrys politische Neutralität
  • Trumps umstrittene Entscheidungen
  • Staatsbesuch und diplomatische Beziehungen

Prinz Harry hat in einer Rede auf dem Upfront Summit in Los Angeles betont, dass er sich politisch nicht auf der "linken oder rechten" Seite verortet. In seiner Ansprache sprach er über seine Investitionen in Unternehmen, die der Gemeinschaft dienen und Veränderungen vorantreiben. Dabei konnte er sich einen subtilen Seitenhieb gegen Präsident Trump nicht verkneifen, wie "Hello" berichtet.

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Während seiner Rede äußerte Prinz Harry Bedenken über die "schädlichen Auswirkungen", wenn "Grundwerte und Empathie zugunsten von Macht und Kontrolle aufgegeben werden". Er hob hervor, dass ein "Krankheitsbild in der Führung" in verschiedenen Bereichen, von der Politik bis zur Technologie, Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen betreffen könne. "Aber ich werde jetzt nicht weiter darauf eingehen!", fügte er hinzu.

Donald Trumps umstrittene Entscheidungen

In den ersten sechs Wochen seiner Amtszeit hat Präsident Trump Milliarden an Auslandshilfen eingefroren und über 20.000 Bundesangestellte entlassen, darunter auch Veteranen. Er zog die USA aus dem Pariser Klimaabkommen zurück und schloss alle Büros für Diversitäts-, Gleichstellungs- und Inklusionsprogramme. Diese Entscheidungen haben weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Bevölkerungsgruppen in den USA.

Staatsbesuch und diplomatische Beziehungen

Interessanterweise hat König Charles Präsident Trump zu einem zweiten Staatsbesuch nach Großbritannien eingeladen, was als "beispiellos" gilt. Sir Keir Starmer, der britische Premierminister, überreichte die Einladung persönlich im Oval Office. Trump, ein bekennender Fan von König Charles und der verstorbenen Königin Elisabeth, nahm die Einladung dankend an. Trotz der diplomatischen Gesten bleibt Trump ein umstrittener Charakter, insbesondere in Bezug auf seine Haltung gegenüber Prinz Harry und Herzogin Meghan.

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