- Prinzessin Margriet stürzt
- Krankenhausaufenthalt zur Vorsorge
- Engagement für Lymphkrebshilfe bleibt bestehen
Am Sonntag, dem 23. März, erlitt Prinzessin Margriet der Niederlande (82) einen Sturz während der Teilnahme an der bekannten Benefizveranstaltung "De Hollandse 100".
Dieses Event, das auf der Thialf-Eisbahn in Heerenveen stattfand, zielt darauf ab, Spenden für die Lymphkrebshilfe zu sammeln. Trotz des unglücklichen Vorfalls bleibt die Veranstaltung ein bedeutender Beitrag zur Unterstützung der Lymphkrebsforschung.
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Prinzessin Margriet nach Sturz im Krankenhaus
Während der Hollandse 100, einem Event, das aus 10 Kilometern Eislaufen und 90 Kilometern Radfahren besteht, stürzte Prinzessin Margriet und brach sich den Oberarm. Zu einer Untersuchung wurde sie ins Krankenhaus gebracht, berichtete ein Sprecher des Events.
Die Prinzessin war bei Bewusstsein und wurde als Vorsichtsmaßnahme mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. An ihrer Seite waren sofort ihre Söhne, Prinz Bernhard von Oranien und Prinz Pieter Maurits von Oranien.
Krankenhausaufenthalt zur Vorsorge
Nach dem Sturz wurde Prinzessin Margriet von Rettungskräften umgeben und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. "Die Prinzessin war bei Bewusstsein", bestätigte ein Sprecher der Organisation.
Der Vorfall ereignete sich in einer der letzten Runden des Eislaufens. Prinzessin Margriet wird sich voraussichtlich in ihrem Wohnsitz, dem Het Loo Haus, von ihren Verletzungen erholen. Ihr Neffe, König Willem-Alexander, hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.
Engagement für Lymphkrebshilfe bleibt bestehen
Die Hollandse 100 ist besonders für Prinz Bernhard, der die Lymph&Co-Stiftung 2016 gründete, von Bedeutung. Die Stiftung unterstützt Forschungsprojekte zur Lymphkrebshilfe. Trotz seines eigenen Kampfes mit einem Non-Hodgkin-Lymphom hat Prinz Bernhard die Veranstaltung regelmäßig mit seiner Frau, Prinzessin Annette, besucht.