• Jury bestimmt Top 5, Fans empört
  • "Chefsache ESC" sorgt für Debatte
  • Cover-Songs im Finale umstritten

Die Entscheidung beim ESC-Vorentscheid hat die Fangemeinde gespalten. Während das österreichische Duo Abor & Tynna als Sieger hervorging, brodelten die sozialen Medien vor Empörung. Die Jury-Auswahl, die die Top 5 bestimmte, überraschte viele Fans, die ursprünglich von einer Publikumsentscheidung ausgingen.

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"Chefsache ESC": Jury-Einfluss und Fan-Reaktionen

Die Ankündigung, dass die Jury die Top 5 festlegen würde, löste bei den Fans Unmut aus. Besonders die Nicht-Berücksichtigung der beliebten Mittelalter-Rocker Feuerschwanz sorgte für Aufruhr. Ein User auf Facebook beschwerte sich: "Abgekartetes Spiel mit Feuerschwanz." Die Fans hatten sich auf ein anderes Verfahren eingestellt und fühlten sich durch die Entscheidung übergangen.

Cover-Songs im Finale

Ein weiteres kontroverses Element des Wettbewerbs war die Vorgabe, dass jede Band neben ihrem potenziellen ESC-Beitrag einen Coversong präsentieren musste. Diese Regelung stieß auf Unverständnis in den sozialen Medien. Zuschauer fragten sich bei Instagram: "Was bringt ein Cover-Song im Finale?" Der Unmut über diese Entscheidung war deutlich spürbar, da viele Fans der Meinung waren, dass der Fokus auf den Originalbeiträgen liegen sollte.

Abor & Tynna als Sieger

Trotz der Kontroversen setzten sich Abor & Tynna mit ihrem modernen Elektro-Beat "Baller" durch. Mit 34,9 Prozent der Stimmen gewannen sie knapp vor der Konkurrenz. Lyza erreichte mit 31,1 Prozent den zweiten Platz, gefolgt von Moss Kena. Einige Zuschauer waren der Meinung, dass der Sieg von Abor & Tynna ein Zeichen für die moderne Ausrichtung des ESC sei.

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